Der Flaschengeist und der Spass

Ein kühler Wind blies durch Allschwil Dorf, als die Biberli den Biberschrei laut riefen. „Biber –Amik!“. Kurz danach erschien ein Flaschengeist. Er erläuterte, dass wir einen Wunsch frei hätten. Daggett überlegte nicht und schrie: „Wir wollen Spass!“ (was eigentlich ein toller Wunsch ist!).

Der Flaschengeist meinte, wir sollte dazu doch in den Wald gehen, als Pfadfinder gehöre sich das so. Nach einem kurzen Spaziergang kamen wir an einer Feuerstelle an und legten zuerst einmal die ganze Ballast, also unser Gepäck, ab und machten ein Spiel. Holzsammeln und Daggett damit vergraben. Das war ziemlich lustig. Als wir Daggett nicht mehr sehen konnten, war das Spiel zu Ende und die Biberli mussten erstmals Daggett wieder befreien. Zur Abwechslung gingen wir zur nahen Spielwiese und schutteten. Als wir zur Feuerstelle zurückkehrten, hatte der Geist uns bereits einen Tee gekocht und es war Zeit für das z’4i. Und wie gut es uns schmeckte. Wir assen und assen und vergassen die Zeit. Doch der Flaschengeist erinnerte uns daran, dass es noch etwas für den Wunsch gäbe. Fliegender Flaschengeist, ein Spiel mit Rennen und Spass. Das war herrlich, doch wieder war die Zeit so schnell verflogen, so dass wir unsere sieben Sachen packen und zurück zum Dorf gehen mussten. Mit strahlenden Gesichtern gingen wir nach Hause.

 

By |2013-11-24T10:59:12+00:00Sonntag, 24. November 2013|Aktuelles|0 Kommentare

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